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Diabetes Typ 2: Umgang mit der Krankheit und die Rolle der Selbsthilfegruppen

> Der Vortrag (PDF-Datei) wurde im Sommer 2011 vor Auszubildenden in der Krankenpflegeschule des Alice-Hostpitals  gehalten. Referentin war Ute Meißner-Ohl, Psychologin und eine Begleiterin der SHG Diabetes in Darmstadt.

Im Rahmen einer einwöchigen Unterrichtssequenz über Diabetes 2 sollte  der Vortrag aus der Sicht von Betroffenen über die Krankheit berichten. Auch die zum Teil problematischen Umgehensweisen mit der Krankheit werden geschildert.Auch  dass es  gewisse Phasen und Stile der Krankheitsbewältigung gibt, sollte dem künftigen Pflegepersonal vermittelt werden. Besonders deutlich wird auf die wichtige Rolle der Selbsthilfegruppen hingewiesen.

Im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten werden heute die normalen Schulungen und Diabeteseinstellungen ambulant ausgeführt. Nur nur schwierige Fälle von Stoffwechselentgleisungen oder Diabetes-Patienten mit zusätzlichen Erkrankungen werden stationär  im Krankenhaus versorgt.

Mit dieser Klientel  werden sich die Auszubildenden in ihrer künftigen Berufstätigkeit befassen. Der Vortrag sollte dabei Verständnis für die Probleme der neu diagnostizierten Diabetiker wecken,  aber auch die Dauerbelastung chronisch Kranker deutlich machen.

> PPT - Folien als PDF-Datei

112 - die rettende Telefonnummer bei Schlaganfallverdacht!

Nicht nur Diabetiker sollten sich die Nummer 112 merken. Beim Verdacht auf einen Schlaganfall ist jeder Betroffene, jeder Angehörige oder Helfer gut beraten, nicht erst den Hausarzt oder Facharzt anzurufen, sondern gleich den Rettungsdienst unter dieser Nummer. Man soll dann seine Vermutung, dass ein Schlaganfall vorliegt, gleich mitteilen. In Darmstadt-Eberstadt gibt es seit 10 Jahren die „stroke-unit“, eine Fachabteilung, die sofortige Untersuchungen einleitet, ob eine Verstopfung einer Hirnader vorliegt. Dorthin wird der Erkrankte so schnell wie möglich vom Rettungsdienst gebracht und verbleibt dort auch nur wenige Stunden zur Diagnose und Ersttherapie. Mit einem Blutverdünnungsmittel (Lyse) und andere Maßnahmen kann man – je schneller, je besser – schlimme bleibende Schäden oder sogar den Tod verhindern. Bei den genauen Unter-suchungen davor wird die Art der Schädigung festgestellt, denn nicht jeder Schlaganfall ist von einer Art, dass dieses Mittel greift. Aber in jedem Fall sitzen in der „stroke-unit“ Fachleute, die den Patienten zu den richtigen Klinikabteilungen, die die weitere Behandlung übernehmen, weiter leiten.

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